
Grasleben
Mein Zuhause und der Ort, in dem ich aufgewachsen bin – mit Freibad, Vereinen, Grundschule und der Arztpraxis Dr. Weglowski.
Sebastian Werner · Ihr Bürgermeister
CDU-Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters. Hier zu Hause, zum Zuhören da – und bereit, unsere Samtgemeinde Schritt für Schritt besser zu machen.

Zuhause in der Samtgemeinde – mit meiner Familie.
Verwurzelt, nah und ansprechbar – ein Nachbar, kein ferner Verwalter.
Verwaltungskompetenz, Verlässlichkeit und klare Vorhaben statt leerer Versprechen.
Bürgermeister für jede Bürgerin und jeden Bürger – über Parteigrenzen hinweg.
Sebastian Werner ist hier zu Hause, hört zu und macht Grasleben Schritt für Schritt besser – für Familien, für Vereine, für jeden, der hier lebt.

Über mich
Mein Name ist Sebastian Werner, ich bin 42 Jahre alt und hier zu Hause – mit ganzem Herzen und über vier Generationen unter einem Dach.
Seit 2012 bin ich mit meiner Frau Stephanie verheiratet. Gemeinsam haben wir drei wunderbare Kinder: Charlotte (14), Lorenz (11) und Philipp (9). Und natürlich gehört auch unsere Hündin Käthe dazu.
Ich bin in Grasleben aufgewachsen – wie heute meine Kinder. Kindergarten, Grundschule, unzählige Nachmittage auf dem Sport- und Tennisplatz und im Freibad: Diese Samtgemeinde hat mein Leben geprägt. Auch meine Wurzeln liegen hier. Mein Vater stammt aus Grasleben, meine Mutter aus Mariental, meine Großeltern arbeiteten unter Tage bei K+S, im Altenheim und in der Altenpflege. Heute leben wir mitten im Ort in einem echten Mehrgenerationenhaus: meine Großmutter im Erdgeschoss, meine Eltern nebenan im Neubau, wir in den oberen Etagen. Vier Generationen auf einem Grundstück, die sich umeinander kümmern. Ich bin ein bodenständiger, dörflich geprägter Familienmensch. Eine Bratwurst im Brötchen und ein Bier in geselliger Runde sind mir meist lieber als Häppchen und Sekt beim förmlichen Empfang.
Nach dem Abitur am Gymnasium Julianum in Helmstedt studierte ich an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege und schloss als Diplom-Verwaltungswirt ab. Seitdem bin ich bei der Polizei – heute als Kriminalhauptkommissar. Mein Weg führte von der Bereitschaftspolizei über den Streifendienst und eine Sondereinheit bis zur Kriminalpolizei, wo ich unter anderem schwere Straftaten und Branddelikte bearbeitet und als Bereichsleiter Personalverantwortung getragen habe. In 23 Berufsjahren habe ich eine große, vielseitige Verwaltung von innen kennengelernt. Vieles ähnelt der Arbeit einer Kommunalverwaltung: Gesetze umsetzen, Entscheidungen treffen, Personal führen, Konflikte lösen. Und eines ist mir dabei besonders wichtig – hinter jeder Akte steht ein Mensch mit einem echten Anliegen.
Neben dem Beruf bin ich seit vielen Jahren im Sport und im Vereinsleben aktiv: im Vorstand des TSV Grasleben, als Tennistrainer der Damenmannschaft und als Mitgründer der Dartsparte. Ich trainiere eine Kinderfußballmannschaft, organisiere Ausflüge und Übernachtungen für Kinder und spiele selbst noch aktiv bei den Alten Herren der SG Lappwald – zuletzt als Kapitän. Zum Ausgleich schwimme ich im Sommer meine 1.000 Meter im Freibad, habe Freude am Schweinepreisschießen und gehe mit Hündin Käthe im Wald spazieren. Kleines Geheimnis zum Schluss: Ich bin großer Fan der ‚Drei ???‘.
Familienvater, Polizist, Diplom-Verwaltungswirt, Kommunalpolitiker, Sportler, Trainer und Ehrenamtlicher – vor allem aber ein Mensch, der hier zu Hause ist.
Geplant war das nie. Meinen sicheren Beruf aufzugeben, stand lange nicht zur Debatte – zumal der Schritt keine Freistellung bedeutet, sondern eine echte Kündigung ohne Weg zurück. Doch je länger ich nachdachte, desto klarer wurde mir: Dieses Amt ist mein Traumjob, die einzige Alternative, für die ich meinen Polizeiberuf tatsächlich aufgeben würde. Denn hier geht es um meine Heimat – und ich bin jemand, der nicht nur über Probleme redet, sondern anpackt. Ich kandidiere, weil mir unsere Samtgemeinde persönlich am Herzen liegt und ich mir zutraue, diese Verantwortung gut zu tragen.
Meine Heimat
Grasleben, Mariental, Querenhorst und Rennau – jede Gemeinde hat ihren eigenen Charakter. Ich bin in allen vier unterwegs, höre zu und will jede von ihnen sichtbar machen.

Mein Zuhause und der Ort, in dem ich aufgewachsen bin – mit Freibad, Vereinen, Grundschule und der Arztpraxis Dr. Weglowski.

Die Heimat meiner Mutter – mit Kita, Feuerwehr und einer starken Dorfgemeinschaft.

Kita, Reitsport und Vereinsleben – ein Ort mit viel Miteinander, den ich gut kenne.

Der Spielplatz in der Mitte von Rennau bietet vielen Kindern Spaß und Freude.
Echte Menschen, echte Situationen, Originalorte statt Stockfotos.
Meine Themen
„Ich kenne unsere Samtgemeinde, weil ich hier lebe – nicht nur Wahlkampf mache.“

Eine gute Infrastruktur ist die Grundlage für lebenswerte Dörfer: ärztliche Versorgung, Bäcker, Schlachter, Apotheke, Gaststätten, Freibad, Sportstätten, Tankstelle und Einkauf. Unsere Samtgemeinde hat schon heute eine gute Nahversorgung – die möchte ich sichern und weiterentwickeln. Ein starkes Zeichen ist der Neubau und Verbleib der Arztpraxis Dr. Weglowski in Grasleben. Mein Ziel: gutes Leben auf dem Dorf, mit kurzen Wegen und verlässlicher Versorgung.

Ich setze mich für das dörfliche Leben und die Dorfgemeinschaftshäuser ein – gerade in den kleineren Orten. Sie sind weit mehr als Gebäude: Sie sind Orte der Begegnung, ob beim Schweinepreisschießen, Schützenfest, Public Viewing oder Vereinsabend. Wo Hilfe, Begleitung oder Förderung möglich ist, soll die Samtgemeinde ein starker Partner an der Seite der Gemeinden sein.
„Was Grasleben stark macht, ist das, was Menschen hier füreinander tun.“

Als Vater von drei Kindern weiß ich, wie wichtig verlässliche Kitas und Schulen vor Ort sind. Ich habe mich für Renovierung und gute Ausstattung eingesetzt – unsere Grundschule steht im Landkreis vergleichsweise stark da. Als nächstes planen wir den Umbau zur Ganztagsschule mit Mensa. Solche Projekte brauchen Zeit und Sorgfalt, aber die Arbeit lohnt sich, wenn sie unseren Kindern zugutekommt.

Das Ehrenamt sorgt für Sicherheit, Freizeit, Betreuung und Zusammenhalt. Ich bin selbst seit Jahren engagiert – im Vorstand des TSV, als Kinderfußballtrainer und Ratsmitglied. Überall werden Helfer gesucht. Ich möchte ihr Engagement sichtbarer machen, gute Rahmenbedingungen schaffen und besonders junge Menschen ermutigen. Denn unsere Samtgemeinde lebt von Menschen, die mehr tun, als nur an sich selbst zu denken.

Unsere Samtgemeinde soll ein attraktiver Wohnort bleiben – besonders für junge Familien, die sich ein bezahlbares Zuhause in der Heimat wünschen. Ich möchte die Gemeinden bei Neubaugebieten, Lückenschlüssen und sinnvollen Erweiterungen aktiv unterstützen. Eine Eigenerschließung kann helfen, Grundstückspreise erschwinglich zu halten. Wichtig ist, vorausschauend zu handeln und geeignete Flächen im Blick zu behalten.

Ich möchte einen modernen, barrierefreien Wohnkomplex in Grasleben voranbringen – gerne mit Tagespflege. Erste Gespräche mit DRK und Kreiswohnungsbau haben in meinem Beisein stattgefunden. Entscheidend ist eine zentrale Lage. Mit eigenen Wohnungen und großem Gemeinschaftsraum entsteht Nähe statt Einsamkeit – und freiwerdende Häuser werden zur Chance für junge Familien. Das ist generationengerechte Kommunalpolitik.
„Ich verspreche nicht alles. Aber das, was ich sage, das mache ich auch.“

Als Polizist und Brandermittler weiß ich, wie gefährlich Brände im ländlichen Raum werden können. Unsere Feuerwehrleute leisten ehrenamtlich Herausragendes – dafür verdienen sie Wertschätzung durch moderne Ausrüstung und ein offenes Ohr. Unsere Feuerwehr fordert keine ‚goldenen Wasserhähne‘, sondern zu Recht eine gute Ausstattung. Konkret setze ich mich für einen Neubau der Feuerwehr Grasleben ein.

Ich möchte eine Verwaltung, die lösungsorientiert arbeitet, gut erreichbar und digitaler wird – dabei aber persönlich und vor Ort ansprechbar bleibt. Dazu gehören die Optimierung des Bauhofes, eine bürgerfreundliche Digitalisierung und verlässliche Vereinsförderung. Und die kleinen Dinge zählen genauso: eine DHL-Packstation, der Erhalt eines Geldautomaten, abgesenkte Bordsteine.
Bürgermeister für alle
Ich bin CDU-Mitglied – aber kein Parteisoldat. Kommunalpolitik ist nah an den Menschen. Gute Vorschläge bewerte ich nicht nach ihrer Herkunft, sondern danach, ob sie unserer Samtgemeinde weiterhelfen. Ob von Bürgerbündnissen, der SPD, anderen Parteien oder direkt aus der Bürgerschaft.
„Wer sich an mich wendet, bekommt eine Antwort.“
Was ich verspreche
Ich verspreche nicht alles – aber ich fange sofort an. Diese drei Dinge nehme ich als Erstes in die Hand.
Regelmäßige, feste Sprechzeiten in allen vier Gemeinden – damit jede und jeder mich unkompliziert erreicht.
Den Neubau der Feuerwehr Grasleben verbindlich auf den Weg bringen – für die Sicherheit von morgen.
Erste bürgerfreundliche Online-Services starten – schneller erreichbar, ohne den persönlichen Draht zu verlieren.
Kalender für alle vier Gemeinden – hier finden Sie kommende Sprechstunden, Vereinstermine und Veranstaltungen.
1–2 kurze Updates pro Woche – mit Bildern und Statements aus den Gemeinden.
Platzhalter-Beitrag 1
Kurzes Update mit Bild und Statement folgt.
Platzhalter-Beitrag 2
Kurzes Update mit Bild und Statement folgt.
Kontakt
Der persönliche Austausch ist mir wichtig. Gute Kommunalpolitik entsteht dort, wo man miteinander redet, zuhört und gemeinsam nach Lösungen sucht. Sprechen Sie mich gerne an.
Ich freue mich auf viele Begegnungen, gute Gespräche und einen offenen Austausch.
— Ihr Sebastian Werner
Schreiben Sie mir Ihr Anliegen – ich melde mich zurück.
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Sebastian Werner
Walbecker Straße 94
38368 Grasleben
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